case studie

Projektbeispiel: Kenny S.

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Projektbeispiel: Kenny S.

Der Kunde.

„Kenny S. loves you …“ heißt es seit 1983, als die Geschichte des Modeherstellers am Bodensee mit Sitz im idyllischen Stockach begann. Von hier aus werden die Mode Pieces für „selbstbewusste und optimistische Frauen“ designt und produziert, wie sie selbst sagen.

Dabei wird jeden Monat eine komplett neue Kollektion entwickelt, was die Customer Lifetime Value enorm ansteigen lässt.

Das Onboarding.

Über unsere Partneragentur „public images.“ wurden wir in 2020 für das Performance Marketing ins Spiel gebracht. Bei unserem Kickoff-Meeting ging es neben dem Social Media Marketing vor allem auch um messbares Google SEA, sodass wir anschließend jegliche Accounts eingerichtet, übernommen und den Google Conversion Tag mit der IT eingerichtet haben.

Die Strategie.

Um den Onlineshop maximal anzutreiben, hieß die Devise bei Google Ads auch maximale Sichtbarkeit und Conversion-Anzahl in jeglichen Anzeigenformaten. So stützten wir die Kampagnenstruktur neben klassischen Keyword basierten Seach Ads auch auf Brand- Shopping und Display-Kampagnen (Letzteres ausschließlich im Remarketing mittels Responsive Display Ads) und später auf Max Performance Kampagnen ehe der eingebundene Google Tag genügend Daten und Conversions gesammelt hatte.

Eingeschränkt durch Budget?

Nachdem die Kampagnen mit tollen ROAS Werten angelaufen sind, befanden wir uns mit Media-Budget und getrackten Umsätzen in permanenter Skalierung. Als der Algorithmus dann einmal Lunte gerochen hat, erschien trotz scheinbar sehr hoher Ad Spendings recht schnell der Hinweis „Durch das Budget eingeschränkt“. Wichtig ist uns dabei immer die Absprache mit dem Kunden: wie hoch ist die aktuelle Retourenquote? Wie rentabel sind wir beim aktuellen ROAS? Wie weit können wir aufbohren, dass die Logistik die Aufträge noch bewältigen kann? Und so weiter…

In Absprache konnten wir eruieren und abwägen, welche ROAS Werte nicht unterschritten werden dürfen, sodass die Rentabilität noch gegeben ist. Wir wiederum konnten dann den Ziel-ROAS neu bestimmen, somit auch wieder mehr Traffic einkaufen und weiter skalieren.

Eingeschränkt durch Budget?

Nachdem die Kampagnen mit tollen ROAS Werten angelaufen sind, befanden wir uns mit Media-Budget und getrackten Umsätzen in permanenter Skalierung. Als der Algorithmus dann einmal Lunte gerochen hat, erschien trotz scheinbar sehr hoher Ad Spendings recht schnell der Hinweis „Durch das Budget eingeschränkt“. Wichtig ist uns dabei immer die Absprache mit dem Kunden: wie hoch ist die aktuelle Retourenquote? Wie rentabel sind wir beim aktuellen ROAS? Wie weit können wir aufbohren, dass die Logistik die Aufträge noch bewältigen kann? Und so weiter…

In Absprache konnten wir eruieren und abwägen, welche ROAS Werte nicht unterschritten werden dürfen, sodass die Rentabilität noch gegeben ist. Wir wiederum konnten dann den Ziel-ROAS neu bestimmen, somit auch wieder mehr Traffic einkaufen und weiter skalieren.

Remarketing

Um die Conversionrate zu erhöhen, adaptierten wir eine zusätzliche Responsive Display Kampagne, die rein die Remarketing Listen targetiert. Das setzt natürlich voraus, dass die erstellten Remarketing Listen (bspw. Website Besucher der letzten 30 Tagen) auch entsprechend mit Daten gefüllt sind.

Das Ergebnis.

Durch den stetigen Austausch mit dem Kunden konnten wir trotz konstanter Skalierung des Media-Budgets über die Zeit stetig profitabel bleiben, Neukundinnen dazu gewinnen und neue Stammkundschaft mit entsprechender Customer Lifetime Value aufbauen.

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